Windsurfen Mecklenburg-Vorpommern u. Steinhuder Meer


Surfbrett aufgekantet in der Welle
Erlebnisse aus 30 Jahren windsurfen
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Hier surfen sie richtig !

Animated




















 Surfpicture

Meinen ersten Kontakt mit dem Surfen hatte ich im Jahr 1978. Damals lernte ich auf dem Urbrett aller Surfer - einem TENCATE. Der Gabelbaum, aus Teakholz gefertigt, war eisenschwer. Ein riesiges Schwert verhinderte die seitliche Abdrift.

Damit waren solche rasanten Fahrten wie oben noch nicht möglich. Erst 10 - 14 Jahre später verbesserte sich das Material so stark, dass das Surfen immer leichter erlernt und enorme Luftsprünge gewagt werden konnten.

Steine


Alles begann auf der Insel Fehmarn


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Karte der Insel Fehmarn mit Sundbrücke

Fehmarnsundbrücke

Am Burger Binnensee hatten damals die Zwillinge Charchulla eine der esten Surfschulen errichtet. Das Jollensegeln hatte seinen Reiz verloren.

So lernten die drei Huebis (Vater und die beiden Söhne) das Stehsegeln auf dem Bügelbrett. Mutter hatte vom Ufer aus alles im Griff.

Allgemeine Inselinformation
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Auf zum Gardasee
Autobahnabfahrt - Lago di Garda Nord

Eines der schönsten Reviere in Europa mit hoher Windgarantie von Juni bis September ist der nördliche Gardasee.

Hätte Goethe seinerzeit das Surfbrett gekannt, er hätte nicht die mühsame Fahrt von Torbole nach Malcesine mit dem Ruderboot sondern mit dem Surfbrett zurückgelegt.

 

High noon am Lago di Garda in Torbole

Segel warten auf Wind
Es ist ca. 13.00 Uhr. Die  ORA  (der tägliche Südwind)  hat eingesetzt. Gleich werden alle Segel den See bevölkern. Gut vier Stunden lang ist jetzt ´heizen´ angesagt. Rüber zur Felswand bei Riva oder aufkreuzen bis zum Hotel Pier. Dann zurückhalsen bis Riva.

Aber Achtung! Ein schnelles Tragflächenboot kann ihren Kurs kreuzen. Keep looking around!! Vergessen Sie niemals Ihre Auftriebshilfe -die Gardasee-Weste - ,sonst werden Sie von der Wasserschutzpolizei kompromisslos abgeschleppt und dürfen am Ufer für diese ´freundliche´ Geste kräftig zahlen. Ohne Weste darf nur der fahren, dessen Surfanzug gleichzeitig als Auftriebshilfe zertifiziert ist.

Wer Frühaufsteher ist, kann bereits ab 07.00 Uhr mit dem Nordwind aus den Bergen
bis ca. 10.00 Uhr surfen, dabei sind Windstärken bis zu 6 Beaufort möglich.

Bild von 1983 am Strand von Torbole 

Weitere Infos auf den Seiten von  Gardaworld.com








Lange Welle


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1. Die Küsten von Rügen

 
Insel Rügen
Wanderer, kommst du nach Rügen, erkunde zuerst den gesamten Ostteil. Von Kap Arkona bis Thiessow Sodann verweile im Südostteil - im Mönchgut - .





Wer die Abgeschiedenheit liebt , sollte seinen Standort auf dem Campingplatz in Dranske wählen (am Ende der Welt). Von hier geht der Blick über die nordwestliche Ostsee und gleich nebenan nach Hiddensee. Der Wieker Bodden präsentiert sich als warmes Flachwasserrevier.

Das M?nchgut


Luftbild auf Mönchgut mit dem Ort Thiessow
 
 

Zwei Camping-Plätze laden in Thiessow zum Verweilen ein. Zu DDR-Zeiten traf sich hier die Surfelite. Es war das ostdeutsche Hawaii - genannt nach Thiessow  - THIEWAII


Surfen in Thiewaii


Hier surft der Verfasser 1992 an der Küste von ´Thiewai´ . Im Hintergrund die Schlote des Kernkraftwerkes Lubmin (ausser Betrieb).

Ausführliche Revierbeschreibungen sind unter der Adresse: Surfen auf Ruegen zu finden
 

Alles über Rügen ist hier zu entdecken:  www.Ruegen.de






Panorama Barhöft
2. Die Küsten und Bodden von Fischland, Darss und Zingst

  (zwischen den Städten  Warnemünde und Stralsund gelegen)


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Prerowstrom Land zwischen Bodden und Meer bei Prerow 
 
 
 

Quelle: http://fischland-darss-zingst.m-vp.de ,

siehe auch weiter unten.

 .Fischland-Darss-Zingst

Streckenführung

Zum Seebad Zingst

Wer das Fischland schon bei seiner Hinfahrt erleben will, sollte die Strecke über Dierhagen wählen. Auch wenn man über Löbnitz - Barth fährt (etwas schneller), sollte man die Wochenenden bei schönem Wetter am Sonnabend und Sonntag während der Hochsaison meiden. Tagesbesucher sorgen für lange Staus.

Ohne Voranmeldung hat man in der Hochsaison schlechte Karten, eine Unterkunft zu finden. Wer kein Fahrrad mitnehmen kann, findet genügend Verleiher von Zweirädern.

Windflüchter
Die Halbinsel liegt im ´Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft´ und bietet Natur pur. Endlose Sandstrände finden ihr Gegenstück in der reich gegliederten Boddenlandschaft.


Ein naturbelassener Urwald öffnet sich zum wilden Weststrand auf dem Darss.
Radwege durchziehen die einmalige Landschaft.
Der wilde Weststrand

Foto Uwe Engler
Ausschnitt aus dem Gesamtpanorama (Dierhagen bis Zingst Ost) abgebildet in Kuestenpanorama, erstellt von Uwe Engler
Dort können sie eine virtuelle Strandwanderung an der gesamten Küste unternehmen.
Strandwanderung

Baumstämme

Strandpiraten

Am Darsser Weststrand türmen sich ausgeblichene Baumstämme, die von den Besuchern gern zu "Strandfestungen" umgeschichtet werden.


Alle wachen

Auch die Kraniche wissen die Insel zu schätzen. Zu Tausenden legen sie im Frühjahr und Herbst eine Rast in diesem Gebiet ein.


Hier eine Fotoreportage



  Die Szene in Born
Hinweise für Camper und Surfer
Kranichlogo

Die Campingplätze in Zingst,Prerow und Born bieten den Surfern beste Voraussetzungen, ihr Revier bequem zu erreichen. Unter dem Link www.entdeckemv.de, dort unter Region_Darss können die Ausstattungskategorien und die Anschriften abgerufen werden.


Camping Freesenbruch
Einfahrt

Der Campingplatz Freesenbruch in Zingst West am Strandübergang 16  bietet eine sehr gute Infrastruktur, die einen modernen Campingplatz auszeichnet. Im Sommer 2001 ist er mit fünf Sternen ausgezeichnet worden. Den Strand erreicht man nach ca. 100 m und Querung einer Strasse. An der Übergangsstelle vom Deich zum Strand liegt  die Surfeinlaßstelle. Auf dem Magerrasen des Deiches kann aufgeriggt werden.

Am Zingster Strand

Das ist nicht etwa die Südsee, das ist der Zingster-Strand.

Wenn mehr Bilder vom Strand gewünscht werden, dann sollte die  Fotogalerie   angeklickt werden.

Weitere Infos zum Campingplatz unter:

www.camping-zingst.de

 


 
 
Wellness-Camp in Zingst Ost
 
Im Osten des Seebades entstand am Übergang 6
ein neuer Camping-Platz, der ebenfalls allen Ansprüchen
entspricht.
 Der Zugang zum Strand ist allerdings einige
hundert  Meter länger. Ein Einachser wäre sehr sinnvoll.
Dafür bietet der Strand dem mitreisenden "Jungvolk"  einige
sportliche Aktivitäten.  Eine Surf-Segel-und Kite-Schule erfüllt
fast alle Wassersportwünsche.
 
 
Wassersport
 
Gleichfalls am Übergang 6 gibt es einen Stellplatz für Kurzzeit-
Camper. Die Wegstrecke bis zum Strand beträgt ca. 200 m.
An den Wochenenden im Juli bzw. August werden auch
Beach-Parties mit zum Teil sehr lauter Musik veranstaltet.
Unter www.wellness-camp.de erhalten sie alle Infos.
 
 
Ein heißer Tipp für die Hochsaison
 
Sollte in Zingst-West und Zingst-Ost kein Stellplatz mehr zu bekommen sein,
dann versuchen sie es mal noch etwas weiter im Osten Richtung Übergang 1.
 Dort unterhalten die Leipziger Verkehrsbetriebe einen Camping-Platz.
 
 
 

 

Best of

Surf- und Kite-Area Born up´n Darss

Surfpanorama-Born

 
Zwei alte Bekannte
Ausschnittkarteborn
Bei West- und Ostwindwetterlagen sind überall gute Sideshore-Bedingungen anzutreffen. Sobald der Wind auf Südwest bis Südost dreht, sollte aus Sicherheitsgründen der Bodden bei Born aufgesucht werden. Hier hat die Gemeinde einen grosszügigen Parkplatz mit Surfeinlass-Stelle geschaffen. Das Revier ist für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermassen geeignet.

Die Plätze in Prerow und Born sind in weiten Teilen naturbelassen. Man steht unter Bäumen, auf freiem Wiesengelände oder wie in Prerow auch in den Dünen oder auf dem Strand. Während in  Prerow der Weg zum Wasser durch einen breiten Strandgürtel führt,

kann in Born  direkt an der Badebucht des Boddens aufgeriggt und losgesurft werden. Tagesbesucher sollten den unmittelbar östlich gelegenen Surfplatz aufsuchen. Hier ist eine Tagesgebühr von 4,00 Euro zu entrichten.
Hinweisbrett
In der Saison 2001 hatte ein junges Team den Platz gepachtet, das für Ordnung sorgt. Dirk und Martin betrieben dort eine Surf- und Kiteschule. Dieser Platz konnte auch von Wohnmobilisten angesteuert werden. Allerdings war eine Übernachtung nicht gestattet. Die Polizei kontrollierte.
www.wassersportzentrum-born.de
So war es bis August 2010. Nun ändert sich einiges.
Siehe weiter unten.

Gewitterstimmung

Stimmungsbild vom Bodden im Juli 2004, der Sommer, der ein nordischer war- mit viel Wind -

 
Bernsteinsuche Zaungaeste

Schatzsucher und Zaungäste auf dem Surfplatz in Born


Zwei Surfer Born Ab geht es
Klar zum Start auf dem Bodden bei Born. Gegenüber liegt Ahrenshoop, nach links öffnet sich der Saaler Bodden. Wer will, kann einen Schlag von 10 km oder mehr abreiten. Weite Teile sind als Stehrevier zu bezeichnen. Weiter draussen bauen sich gute Wellen auf.



Drachen am Himmel über Born
Ausguck
Ausguck im Schilf


Surf und Kite
Begegnungen der anderen Art


Blick vom Ausguck
Blick auf die Drachenwiese


Fallschnüre
Achtung! Fallschnüre


Drachenstart
Auf ins Getümmel


Combisurfer

Zu Wasser und in der Luft


Sturmwolken
Sturmfront über Born



Der Drachentöter von Born

Drachen aufgespießt
Hier hat es einen Drachen erwischt. Die einzigen Stangen am Strand wurden ihm zum Verhängnis

Den jungen Wilden war der Vorgang so peinlich, dass sie sich überstürzt daran machten, den Drachen aus den Fängen der Stangen zu befreien.

Es erwies sich schwieriger als erwartet und letztlich konnten nur einige mutige Messerschnitte das Problem lösen.


Wer den Bodden bei Born in sein Herz geschlossen hat, muss sich ab 2011 auf folgendes Verfahren einstellen:
Jeder Surfer/Kiter zahlt 6,00 Euro Eintritt.
Sanitäranlagen des Campingplatzes können dann benutzt werden.
Die Einlass-Stelle wird mit Rollkiesel aufgeschüttet, damit ein besserer Zugang zum Wasser möglich ist.



Sonnenuntergang
 
Auch Wustrow-Barnstorf bietet eine malerisch gelegene Einlass-Stelle am Bodden. Doch hier hat die Gemeinde den Parkplatz "platt" gemacht.
So geht es nur noch: Hinfahren über Barnstorf, abladen und Auto zurück auf den Parkplatz am Hafen in Wustrow. ... und wieder hinlatschen. Eigentlich nicht zu empfehlen.

 

Buhnenstrand
 

Der Weststrand in Wustrow (Ostsee) ist nur für geübte Surfer zu empfehlen (enge Buhnenabstände und starke Strömung).

Das Surf-Center-Wustrow bietet auf seiner Home-Page www.surfcenter-wustrow.de nützliche Informationen.



Tipp für Spontis
Wer in der Saison  zur Küste von Mecklenburg-Vorpommern reist,  wird auf dem Campingplatz in Born immer einen Platz finden. Im allgemeinen sind die Plätze in Prerow und in Zingst/Freesenbruch bei guten Wetterlagen (im Juli/August) nahezu ausgebucht.

Fazit: Der Verfasser surft seit mehr als 16 Jahren auf dem Bodden in Born und hat auch Erfahrungen am offenen Meer gesammelt. Wer nur surfen möchte und keine Rücksicht auf Familienmitglieder nehmen muß und mit mäßiger Kondition seinen Surftrip beginnt, für den ist Born die erste Wahl.
Dichter und bequemer kommt man sonst nur noch am Südufer des Boddens in Neuendorf bzw. Saal mit dem PKW oder Wohnmobil ans Wasser.
Von Ahrenshoop kommend nimmt man den ersten Abzweig mit dem Hinweis Zeltplatz Born. Als Camper wird man natürlich den Campingplatz aufsuchen, der eine eigene Surfeinlaßstelle hat. Als Tagesbesucher fährt man ein paar hundert Meter weiter. Über den Wiesenparkplatz kommt man zum Einlass der Surfwiese. Dort wird dann die Gebühr von 6,00 Euro fällig.


 
Weitere Links meckl.-vp.de        sehr übersichtlich
Fischland-Darss-Zingst.de  sehr gute Seite u. Panoramabilder
Strandmotiv  Ahrenshoop, Acryl,selbst gemalt

 





update 25.10.2009


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Umrechnung km/h in Beaufort
km/h m/sec Beaufort
12,1 - 19,4 3,4 - 5,4 3
19,5 - 28,7 5,5 - 7,9 4
28,8 - 39,8 8,0 - 11,0 5
39,9 - 50,9 11,1 - 14,1 6
51,0 - 62,0 14,2 - 17,2 7
Dort finden sie aktuelle
  Wasseransichten.
  



Die aktuelle Windaufzeichnung zeigt Ihnen Windfinder.de. Dazu klicken Sie hier: Windfinder



Der Weg zum Meer
Norduferkarte

Erfrahrungsgemäss ist der Parkplatz am Kiefernweg P1 stark frequentiert.
Bei der Ausfahrt fordert eine Schranke 3,oo Euro. Die Plätze P2 und P3 sind weiter entfernt. Letzterer ist häufig bewacht und liegt beim Ausfluglokal "Weisse Düne". Von allen Parkplätzen muß das Surfmaterial zur Einlaßstelle geschafft werden. Dabei ist ein kleiner "Einachser" sehr hilfreich.
Standardblick

Ein erster Blick aus der Sicht der WEB-Camera


Klicken Sie mal ins Bild und Sie beginnen von einer Insel zu träumen.

 

Das Befahren des Meeres unterliegt einigen Regeln, die man tunlichst beachten sollte.
Seit 2011 darf das Meer vom 20.3. bis 15.11. befahren werden.

- Die Surfeinlass-Stelle liegt am Nordufer in Mardorf (Kiefernweg). Grundsätzlich darf das ganze Meer bis auf die Randbereiche mit ihren Schilfzonen(durch Bojen markiert) zum Surfen genutzt werden. Der Surfschein ist nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Das Brett muß nur noch dann deutlich mit Namen und Anschrift versehen sein, wenn die Segelfläche größer als 6 qm ist.

Regattafelder sind grundsätzlich zu meiden. Das Anlegen an der Insel Wilhelmstein ist gebührenpflichtig und der Hafenmeister freut sich über ihren Besuch. Kitern ist es erlaubt, das durch Bojen abgegrenzte Gebiet der Sufer mitzubenutzen.



 
Surfeinlaßstelle mit Blick auf Kaliberg Wind aus Ost mit 4 bis 5 Beaufort,
sky clear, bright sunny day
....am letzten Tag im April 2004
No wind No wind ,no fun, no future!

 
Surfer auf dem Wasser An guten Windtagen (Stärke 4 bis 6) tummelten sich Hunderte von Surfern im Norduferbereich. (So war es mal 1989)


 
Rauhes Wasser, Wind Südost



An kiten war überhaupt noch nicht zu denken. Das Meer war fest in Windsurfers Hand.
Anno 2008 Anno 2008 - Die Surfer sind nicht mehr so stark vertreten.
Die Drachen erobern sich den Teich
Das Drachenlager wächst von Jahr zu Jahr. Bedingt durch die langen Leinen der Drachen beansprucht  der Kiter einen größeren Aktionsraum als der klassische Surfer.
 

 


 
Vor dem Start


Startvorgang
Wasserstart
Himmelsdrachen



Vom Südufer, 3 km entfernt, öffnet sich das Mardorf-Panorama. Im Oktober 2009

Mardorf-Panorama
 

Service
Das Meer ist immer für Überraschungen gut.  ........und immer fehlt dem Surfer das richtige Brett, das größere Segel, der Mastfuß oder einfach nur ein Tampen.
Im "Surfers Paradise" Shop und Schule findet man das richtige Material. Unweit der Surfeinlass-Stelle


 


... und im Winter geht es zum Eis-Surfen auf den Irenensee bei Uetze
Surfschlitten
Die wilden 80iger Jahre

Hier der Verfasser auf dem Irenensee bei Uetze. Auf drei Kufen donnert der Schlitten über die Eisdecke. Der Wenderadius liegt bei ca. 30 Metern. Leider ist das Eis-Surfen auf dem Steinhuder Meer nicht mehr erlaubt, und leider gibt es auch keine richtigen Winter mehr.

Eine Alternative zum Eisschlitten (Selbstbau) ist das Kellensurfen.
Hierbei spannt sich der Surfer seine Schlittschuhe unter, befestigt eine Suppenkelle am Mastfuss, sodass der Fuss in der Kelle ruht.
....... und ab geht die Post.
(Anfang der 80iger Jahre)


Nach langen Jahren Eisabstinenz, hier der Beweis (30.Jan.2009)auf dem Irenensee bei Uetze.
Der Eisschlitten ist längst verschrottet (schade), doch mit Schlittschuhen ist auch ein
Eis- bzw. Kellensurfen möglich.



Kurzvideo vom Eissurfen Klick hier!

Keep cool and see you on the waves !

so long

Der Autor auf dem Bodden
Zeichnung Stephan
Die vier Hupis in der Monsterwelle vor Hawaii.
Ein Klick auf die Welle und ein bekannter
Surf-Jive ist zu hören. Hier der Text:

....."denn sie wollen alle surfen auf dem Baggersee"

 
 
bye, byeDelphin  
Hier empfehle ich weitere Links zu Windsurfseiten:  HP von Rene Egli, Fuerteventura
Das Windsurfmagazin im Internet mit tollen Filmen Die tägliche Dosis

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